MOKA Kachelofendesign Moosbauer

München 29

94116 Hutthurm

Deutschland

 

Tel.: 08505-922382

Fax: 08508-922383

Mobil: 0170-3548433

 

 

 

- Kurzbroschüre über uns und unsere Arbeit -

 

Mit dieser Broschüre wollen wir Ihnen zeigen, dass Kachelofen nicht gleich Kachelofen ist. Lassen Sie sich über die vielen Möglichkeiten und Unterschiede der einzelnen Kachelofen Systeme informieren. Sie werden sehen, es lohnt sich.

 

Wohnkultur, Individualität und eine unvergleichbar angenehme und gesunde Wärme – diese Attribute verbindet man mit Räumen, die durch einen Kachelofen an Wohnqualität gewinnen.

Nicht überall war bisher jedoch der Bau eines klassischen Kachelofen-Systems möglich. Für uns ist dies  Motivation und Verpflichtung nach Ihren Wünschen und Zielen ein zeitgemäßes Konzept zu entwickeln.

 

 

Wir lassen Sie mit Ihren Wünschen nicht im Regen stehen. Die Planung erfolgt gemeinsam mit Ihnen.

Sie erhalten von uns Grundrissskizzen, Perspektivische Zeichnungen und alles was nötig ist um Ihnen Ihre individuelle Wohnwelt zu erschaffen.

    

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einige Informationen über die verschiedenen Ofen-Systeme

Der Grundofen

 

Der Grundofen ist ein Speicherkachelofen, bei dem die Wärmeabgabe hauptsächlich über Strahlungswärme abgegeben wird. Er zeichnet sich durch ein besonders hohes Speichervermögen aus. Der Grundofen ist daher ein eher träges Kachelofensystem.

Das System "Grundofen"

Der Mittelpunkt des "Grundofens" oder "Speicherkachelofens" ist der aus qualitativ hochwertigem Schamottematerial gefertigte Feuerraum. An den Feuerraum angeschlossen sind die so genannten keramischen Züge.

Diese keramischen Züge, sind für das besonders große Speichervermögen des Grundofens verantwortlich. Das heißt die Energie, die beim Verbrennen vom Holz im Grundofen freigesetzt wird, wird in einem keramischen Speicher - den keramischen Zügen - gespeichert und zeitversetzt an den zu beheizenden Raum abgegeben.

 

 

Grundsätzlich gibt es leichte und schwere Grundöfen - abhängig von der Bauart. Die Masse des Ofens bestimmt seine Trägheit. Das heißt je stärker (schwerer) der Grundofen ausgebaut ist, umso träger ist er und desto länger braucht der Ofen bis er richtig warm ist. Er ist somit also nicht für das schnelle Aufheizen geeignet, dafür gibt er seine Strahlungswärme langsam ab - bis zu 16 Stunden und länger.


 

 


Die einzelnen Bauteile des "Grundofens"

Der Feuerraum

Im Feuerraum, aus speziellen Hafnerschahmotten gefertigt, wird die im Brennstoff Holz gespeicherte Energie durch Verbrennung in Wärme umgesetzt.

Die keramische Züge

Die heißen Rauchgase werden durch die aus Schamottematerial gefertigten "keramischen Züge" geleitet und geben dabei ihre Energie an die Speichermasse (Schamotte) ab. Über die Kachelflächen wird diese Wärme dann zeitversetzt als angenehme Strahlungswärme an den Raum abgegeben. So wird die im Feuerraum erzeugte Energie optimal ausgenützt.

Kachelofen Steuerung

Dem allgemeinen Bedürfnis nach Sicherheit und Komfort folgend, gibt es für den Kachelofen eine "elektronische Absperrautomatik", das heißt für Sie: kein "Warten und Schauen", ob der Kachelofen brennt, die Garantie der optimalen Energieausnutzung und weiters die Sicherheit, dass zum richtigen Zeitpunkt der Kachelofen abgesperrt wird. Auf Wunsch können Sie Ihren Kachelofen sogar "elektrisch zünden".

Nachlegeintervall: 1 - 2x/Tag

 





 

 

Der Einsatzbereich des "Grundofens"
 

  • Der Grundofen ist ein universell einsetzbares Kachelofensystem
  • Speziell für das Beheizen eines oder mehrerer Räume
  • Bei zentraler Lage des Kachelofens, in gut wärmegedämmten Einfamilienhäusern ist er auch als Ganzhausheizung einsetzbar

Wärmeabgabe "GRUNDOFEN"

 

  • Der Großteil der Energie wird als Strahlungswärme über die Kachelfläche abgegeben
  • Auf Wunsch kann ein geringer Anteil auch als Warmluft abgeschöpft werden
  • Wärmeabgabe bis zu 24 Stunden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kombiofen
 

 

Der Kombikachelofen ist ein spezielles Kachelofensystem, bei dem die Wärmeabgabe sowohl als Strahlungswärme über einen keramischen Speicher als auch über Warmluft erfolgt.

Das System "Kombikachelofen"

Der Mittelpunkt des Kombiofen ist der Holzbrandeinsatz. Von diesem werden die heißen Rauchgase über keramische Züge geführt und als Strahlungswärme zeitversetzt an den Raum abgegeben. Ein Teil der freigesetzten Energie des Heizeinsatzes kann als milde Konvektionswärme für das rasche Aufheizen von mehreren Räumen (auch in verschiedenen Etagen) verwendet werden. Das heißt das System vereint die Vorzüge des "Grundofens" mit denen eines "Warmluftofen".


 

 


Die einzelnen Bauteile des "Kombikachelofen"

Der Holzbrandeinsatz

Der Holzbrandeinsatz ist vom Prinzip her ein vorgefertigter Feuerraum, speziell für den Brennstoff Holz oder Holzbrikett. Der Holzbrandeinsatz garantiert, dass die feuerungstechnischen Aufgaben des Kachelofens ökologisch und ökonomisch hervorragend gelöst sind. Die Innenauskleidung besteht aus qualitativ hochwertigen Hafnerschahmotten in einem robusten Gussmantel.

Durch die spezielle Konstruktion des Einsatzes, kann nicht nur Energie für das Aufheizen der Speichermassen zur Verfügung gestellt werden, sondern es wird auch angenehme Warmluft erzeugt, die in anderen Räumen mitgenutzt werden kann. Geprüft lt § 15A an der TU Wien.

Die keramische Züge

Die heißen Rauchgase werden vom Feuerraum des Heizeinsatzes durch die aus Schamottematerial gefertigten "keramischen Züge" geleitet und geben dabei ihre Energie an die Speichermasse (Schamotte) ab. Über die Kachelflächen wird diese Wärme dann zeitversetzt als angenehme Strahlungswärme an den Raum abgegeben.

Somit erfolgt die Wärmeabgabe einerseits als Strahlungswärme über die keramischen Züge und andererseits als angenehme Warmluft über den Heizeinsatz.

Elektronische Abbrandsteuerung Ledatronic

Mit der elektronischen Abbrandsteuerung kann der Komfort Ihrer Kombikachelofenanlage wesentlich verbessert werden. Ab dem "Einheizen" übernimmt die elektronische Abbrandsteuerung "Ledatronic" alle notwendigen Einstellarbeiten - bis hin zum kompletten Absperren des Kachelofens. Außerdem garantiert diese Steuerung einen garantiert ökologischen wie ökonomischen Abbrand des Brennstoffes Holz.

 

 











 

 

Der Einsatzbereich des "Kombikachelofens"

Der Kombikachelofen ist das ideale System zum Beheizen von einem oder mehrerer Räume - bei zentraler Lage des Kachelofens und in gut wärmegedämmten Einfamilienhäusern auch als Ganzhausheizung einsetzbar.

Nachlegeintervall: 1 - 3x/Tag

Wärmeabgabe "Kombikachelofen"

 

  • Ein Teil der Energie wird als Strahlungswärme über die Kachelfläche abgegeben
  • Über den Heizeinsatz wird der andere Teil der Energie als angenehme Warmluft an einen oder mehrere Räume weitergegeben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Warmluftofen

 

Der Warmluftkachelofen ist ein Kachelofensystem, bei dem die Wärmeverteilung hauptsächlich über warme Luft erfolgt. Die Kachelverkleidung kann einen geringen Teil der freiwerdenden Energie speichern. Typisch für diesen Ofentyp ist, dass er sehr schnell warm wird und diese Wärme auch sehr schnell wieder an die Umgebung abgibt.

System des "Warmluftkachelofens"

Der Mittelpunkt des Warmluftkachelofens ist ein Holzbrandeinsatz oder ein Warmluft-Heizkamin für Holz oder Gas. Beide sind vom Prinzip her vorgefertigte Feuerräume, von diesen werden die heißen Rauchgase über metallische Nachschaltflächen geführt.

Die über den Holzbrandeinsatz/Heizkamin bzw. die metallische Nachschaltfläche strömende Luft wird erwärmt und dem Raum als milde Warmluft zugeführt. Gleichzeitig erwärmt sich die den Heizeinsatz oder Heizkamin umgebende Kachelfläche und gibt angenehme Strahlungswärme an den Raum ab.

 


 

 

Die einzelnen Bauteile des "Warmluftkachelofens"

Der Holzbrandeinsatz oder Heizkamin

Der Holzbrandeinsatz oder Heizkamin ist ein industriell vorgefertigter Feuerraum, speziell für den Brennstoff Holz oder Holzbrikett (oder auch für Gas). Die Geräte garantieren, dass die feuerungstechnischen Aufgaben des Kachelofens ökologisch und ökonomisch hervorragend gelöst werden. Die Innenauskleidungen dieser Einsätze besteht aus qualitativ hochwertigen Hafnerschahmotten in einem robusten Guss- oder Stahlmantel. Geprüft lt. § 15A an der TU Wien.

Nachheizfläche

Beim Heizeinsatz ist es sinnvoll, die Rauchgase über eine metallische Nachheizfläche zu führen, um Warmluft erzeugen zu können. In der Nachheizfläche geben die Rauchgase Wärme ab, die als Warmluft für den Raum genutzt werden kann. Bei Heizkaminen sind diese Wärmetauscher meist in den Geräten eingebaut. Durch den Einbau einer metallische Nachheizfläche kann der Wirkungsgrad und die Effektivität der Warmluftöfen immens gesteigert werden.

Elektronische Abbrandsteuerung Ledatronic

Mit der elektronischen Abbrandsteuerung kann der Komfort Ihrer Kombikachelofenanlage wesentlich verbessert werden. Ab dem Einheizen übernimmt die elektronische Abbrandsteuerung "Ledatronic" alle notwendigen Einstellarbeiten - bis hin zum kompletten Absperren des Kachelofens. Außerdem garantiert diese Steuerung einen garantiert ökologischen wie ökonomischen Abbrand des Brennstoffes Holz.

Der Einsatzbereich des "Warmluftkachelofens"

 

  • Besonders für Kachelofenanlagen geeignet, die sehr schnell Wärme abgeben sollen
  • Zum Beispiel in Ferienwohnungen oder als schnelle Zusatzheizung


Nachlegeintervall: durch geringe Speichermasse je nach Bedarf

Wärmeabgabe "Warmluftkachelofen"

 

  • Über die Kachelfläche und über das Sichtfenster des Warmluftofens wird ein geringer Teil der Energie als Strahlungswärme abgegeben
  • Hoher Warmluftanteil, d.h. konvektive Wärmeabgabe durch den Heizeinsatz und die metallische Nachschaltfläche

 









 

Sollten Sie noch Fragen zu den verschiedenen Systemen im Kachelofenbau haben, so scheuen Sie sich bitte nicht uns zu kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter und führen mit Ihnen selbstverständlich auch gerne ein Beratungsgespräch bei Ihnen vor Ort durch.

 

Jetzt möchten wir Ihnen noch gerne einige Möglichkeiten aufzeigen, was im Kachelofenbau alles möglich ist, bzw. „Unmöglich“ gibt es nicht.

 

 

 



Wer kennt ihn nicht? Den rechteckigen Kachelofen, mit aufgesetzter Halbkugel und mit grünen Schüsselkacheln?

Diese traditionelle und rustikale Ausführung des Kachelofens beherrschte lange Zeit sein Erscheinungsbild.

 

 

In der heutigen Zeit sind der Gestaltung von Kachelöfen fast keine Grenzen gesetzt. Möglich wurde diese Vielfalt durch neue Bauweisen, verschiedene Kachelofensysteme, neue Ausbaumaterialien und natürlich durch die fast unüberschaubare Vielfalt an Formen und Glasuren von Ofenkacheln.

Die Ofenformen können rund, eckig, oval oder ebenso eine Kombination von diesen Formen sein. Der Ofen kann freistehend, an eine oder zwei Wände angebaut oder natürlich auch in Stiegenläufen eingebaut sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht nur der Kachelofen kann und ist für Auge, Gemüt und Wohlbehagen ein Instrument der Natürlichkeit. Ebenso sind Kachelherde in Ihrer Individualität als Außergewöhnlich zu betrachten

 

 

Der Kachelherd ist eine besonders nützliche und praktische Variante der Kachelofensysteme. Er vereint die Vorzüge des "Bratens, Backens und Kochens" mit denen eines "Speicherkachelofens".

Das System "Kachelherd"

Das Zentrum des Kachelherdes ist der aus qualitativ hochwertigen Schamottematerialien gefertigte Feuerraum. Vom Feuerraum aus werden die bei der Verbrennung von Holz freiwerdenden Rauchgase wahlweise über die keramischen Züge oder über die Koch-, Brat - und Backeinheit geführt. Auf Wunsch kann sogar Wasser über ein eigenes Wasserschiff beheizt werden.

 


 

Die einzelnen Bauteile des Kachelherdes:

Der Feuerraum

Im Feuerraum, aus speziellen Hafnerschahmotten gefertigt, wird die im Brennstoff Holz gespeicherte Energie durch Verbrennung in Wärme umgesetzt.

Die keramische Züge

Die heißen Rauchgase werden durch die aus Schamottematerial gefertigten "keramischen Züge" geleitet und geben dabei ihre Energie an die Speichermasse (Schamotte) ab.
Über die Kachelflächen wird diese Wärme dann zeitversetzt als angenehme Strahlungswärme an den Raum abgegeben. So wird die im Feuerraum erzeugte Energie optimal ausgenützt.

Brat-, Back - und Herdplatte

Durch eine Umschaltklappe können die Rauchgase anstatt über die keramischen Züge um das Backrohr und die Herdplatte geführt werden. Auf Wunsch kann sogar ein Wasserschiff eingebaut werden, welches Warmwasser erzeugt.

 






Wasserschiff

Zusätzlich zum Braten und Backen kann im Kachelherd durch ein Wasserschiff auch Warmwasser erzeugt werden.

Der Einsatzbereich

Der Kachelherd ist die ideale Zusatzheizung für einen oder mehrere Räume und darüber hinaus auch ein vollwertiger Koch-, Brat - und Backherd.

Nachlegeintervall: vergleichbar mit Grundofen

Wärmeabgabe

 

  • über die keramischen Züge als Strahlungswärme
  • über das Backrohr, die Herdplatte oder über das Wasserschiff
  • auch über Warmluft möglich

 

 

Eine Broschüre soll lediglich einen Einblick in die Arbeit, Dienstleistung und Kreativität einer Firma geben, um das Informationsmaterial abzurunden, zeigen wir Ihnen noch einige Referenzmodelle auf.

 

In diesem Sinne, bedanke ich mich herzlichst für Ihr Interesse

Und würde mich über eine unverbindliche Anfrage freuen

 

Ihr Hans Moosbauer